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Das Deutsch-Türkische Wissenschaftsjahr

Das Deutsch-Türkische Wissenschaftsjahr

 

 

 

 

 

 

 

 

Das gemeinsame Wissenschaftsjahr 2014 hat gezeigt, dass Deutschland und die Türkei eine lange Tradition der fruchtbaren Zusammenarbeit in Forschung und Bildung verbindet.

Eröffnung des Wissenschaftsjahrs in Berlin: Bundesministerin Johanna Wanka und ihr türkischer Amtskollege Fikri Isik unterzeichnen eine Vereinbarung zur bilateralen Kooperation. Copyright: BMBF, Jessica Wahl / Wahluniversum

Das Deutsch-Türkisches Jahr der Forschung, Bildung und Innovation bot die Möglichkeit, den bilateralen Aktivitäten zwischen Deutschland und der Türkei eine noch höhere Sichtbarkeit zu verleihen. Gleichzeitig bekam die Kooperation wichtige Impulse für eine nachhaltige Weiterentwicklung.

Ziele des Deutsch-Türkischen Wissenschaftsjahres

Ein Kernelement des Wissenschaftsjahres war der Ideenwettbewerb. Durch ihn förderte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) öffentlichkeitswirksame Aktivitäten, die im Laufe des Wissenschaftsjahres stattfanden und einen spezifischen Beitrag zu folgenden Zielen des gemeinsamen Jahres der Forschung, Bildung und Innovation leisteten:

  • Die Vielfalt und Exzellenz der deutsch-türkischen Initiativen und Maßnahmen in Forschung, Bildung und Innovation wurden sichtbarer gemacht.
  • Neue Partnerschaften zwischen deutschen und türkischen Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Bildungsanbietern sollten initiiert werden.
  • Das Innovationspotenzial deutsch-türkischer Kooperationen sollte stärker genutzt werden, unter anderem durch Unterstützung und Bewerbung deutsch-türkischer Innovationsnetzwerke.
  • Der wechselseitige Bekanntheitsgrad der Innovationsstandorte Deutschland und Türkei sollte bei den Akteuren der angewandten Forschung sowie forschungsstarken Unternehmen und hinsichtlich relevanter Investoren in Forschung und Entwicklung beider Länder verbessert werden.
  • Beim Nachwuchs, besonders bei Studierenden, Auszubildenden sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern beider Länder, sollte für die Zusammenarbeit mit dem Partnerland geworben werden. Darüber hinaus sollen Aktivitäten unterstützt werden, die das Interesse von Jugendlichen für akademische Ausbildungsrichtungen wecken, die für die deutsch-türkische Forschungs- und Technologiekooperation relevant sind.

Schwerpunkte des Deutsch-Türkischen Wissenschaftsjahres

  • Schlüsseltechnologien (zum Beispiel IKT, Produktionstechnologien, Nanotechnologie, Chemische und Physikalische Technologien, Mobilität, Transport, Logistik, Gesundheitsforschung inklusive Biotechnologie)
  • Globaler Wandel (zum Beispiel Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Nahrung und Landwirtschaft, Umwelttechnologien, Klimawandel, Klimaschutz, Abwassermanagement)
  • Geistes- und Sozialwissenschaften für gesellschaftliche Herausforderungen (zum Beispiel Demografie, Brain Circulation, Diversität, Migration)

Innerhalb der thematischen Schwerpunkte fanden folgende Themen besondere Beachtung:

  • Die Schnittstelle von Forschung zu Industrie und Wirtschaft
  • Die Aus- und Weiterbildung in Wirtschaft, Wissenschaft- und Forschung
  • Die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.

 

quelle: http://www.bmbf.de/de/22881.php

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